Die Zukunft wird verspielt

I. Akt: Erst fühlen, dann handeln

7.-9. Dezember 2018

„Alles, was ist, hängt voneinander ab.“

Die Methode: Statuen- und Improtheater

Das Thema: Soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit

Mitgefühl entwickeln durch Standbilder,
mit Spontanität gerechtes Handeln üben

Die Inhalte:
  • Einführung ins Statuentheater (Theater der Unterdrückten, Theater zum Leben)
  • Grundlagen der Improvisation (Regeln, Techniken, Übungen)
  • Reflexionsprozesse (Interaktiver Dialog, Innere Stimme)

An diesem Wochenende dreht sich alles um die Grundlagen des Statuen- und Improtheaters. Die Arbeit mit Standbildern (Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal) bietet viele Möglichkeiten, einem Problem auf den Grund zu gehen. Darauf aufbauend können wir durch die Animation dieser Bilder (Theater zum Leben nach David Diamond ) die Auswirkungen des Problems „am eigenen Leib erfahren“ und in Austausch darüber gehen. Es entsteht eine besondere Art des Dialogs.

Auch in der bewegten Improvisation gibt es viel zu entdecken. Spontanität und Witz eröffnen neue und oft unerwartete Perspektiven auf ein Thema. Zudem schult Impro die Wahrnehmung und die Zusammenarbeit der SpielerInnen. Der Workshop gibt dir Gelegenheit, diese Theaterformen zu erleben und anzuleiten.

Was bedeutet Gerechtigkeit? Wie können wir Bildung und politische Teilhabe für alle erreichen? Anhand der Standbilder und Improvisationen untersuchen wir diese und weitere Fragen.